OWK-Klubabend

Gras-Ellenbach. Der OWK Gras-Ellenbach lädt zu seinem letzten Klubabend in diesem Jahr ein. Dieser findet statt am Donnerstag, 5. Dezember, um 18 Uhr im Landgasthof „Hagen“ und ist verbunden mit einer Weihnachtsfeier. „Es wäre schön, wenn während der Weihnachtsfeier einige Beiträge vorgetragen würden“, heißt es in einer Pressemitteilung des OWK. Mitglieder und Freunde sind eingeladen.

Jahresabschlusswanderung

Gras-Ellenbach. Der OWK Gras-Ellenbach lädt zu seiner Jahresabschlusswanderung rund um Gras-Ellenbach am Sonntag, 8. Dezember, ein. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Nibelungenhalle. Die Wanderzeit beträgt zwei bis drei Stunden. Eine Abkürzung ist möglich. Zum Abschluss wird der Weihnachtsbasar im Café Gassbachtal besucht. Die Wanderführung hat Rudolf Walter. Freunde, Mitglieder und Gäste sind eingeladen.

Wanderer blicken in die Ferne

Unterwegs: OWK Gras-Ellenbach wandert nach Weinheim                    

Gras-Ellenbach. 13 Wanderer des OWK Gras-Ellenbach wanderten nach Weinheim. Von Buchklingen aus folgte die Gruppe der Markierung „Grünes Viereck“. So konnte sie oberhalb von Buchklingen die Aussicht in die Rheinebene und auf die Pfälzer Berge genießen. Auch der Wald leuchtete in herbstlichen Farben. An der Heinz-Böhm-Hütte wurde die erste Rast eingelegt.

Weiter ging es Richtung Wachenburg. Von dort aus begeisterte die Wanderer noch einmal ein Rundblick. Immer wieder kamen die Fragen auf: „Was ist denn das?“, Wo liegt das?“. Vieles konnte beantwortet werden, manches blieb aber auch im Unklaren. Nach einer erneuten Stärkung steuerte man die Burgruine Windeck an.

Die Schlusseinkehr in einem Weinheimer Lokal beendete die Tour und die Wandergruppe fuhr mit dem Linienbus und mit vielen Eindrücken zurück an den Ausgangspunkt. Der OWK-Vorsitzende Olaf Kunz bedankte sich bei den Wanderführern Willibald und Brigitte Roth für die gelungene Tour.

Wanderung nach Weinheim

Gras-Ellenbach. Der OWK Gras-Ellenbach lädt zu einer leichten Wanderung am Sonntag, 3. November, von Buchklingen nach Weinheim ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Nibelungenhalle mit den eigenen Autos. Die Wanderzeit beträgt etwa drei Stunden. Rucksackverpflegung sollte mitgenommen werden, eine Schlusseinkehr ist vorgesehen. Die Wanderführung haben Willibald und Brigitte Roth.

Wanderer lernen mehrere Schutzhütten kennen

Unterwegs: Genussreiche Tour rund um Lützelbach

Gras-Ellenbach. Urlaubs- und krankheitsbedingt war es diesmal nur eine kleine Anzahl an Wanderfreunden des Gras-Ellenbacher Odenwaldklubs, die sich am Parkplatz des hoch gelegenen Ortsteils von Modautal trafen, um zu einer dreistündigen Hüttenwanderung aufzubrechen. „Gemeint sind natürlich nicht bewirtschaftete Hütten wie in den Bergen, sondern Schutzhütten am und im Wald, die Wanderern Schutz vor widrigen Wetterverhältnissen bieten und zum Ausruhen und Rasten gedacht sind“, schreibt der OWK.

Vom Parkplatz aus verlief die Wanderung zunächst zum Streiterberg und zur dort liegenden Streiter-Hütte. Da sie mit dem Zusatzschild „Zugspitze“ versehen ist, genossen die Wanderer hier nicht nur einen Blick auf Neunkirchen und die Neunkircher Höhe, sondern auch einen oberbayerischen Gebirgsenzian als Gipfeltrunk.

Nach Überqueren der Straße zwischen Modautal und Fischbachtal gelangten die Wanderer zur zweiten Station, der Sennhütte, wo die Wanderführung kleine Leckereien verteilte. Oberhalb des Dorfes erreichten die Teilnehmer bald das parkartige Eichwäldchen mit dem August-Wondra-Gedenkstein, der an einen hier oft anwesenden Landschaftsmaler erinnert. Vorbei am Lützelbacher Wasserwerk und entlang des Bärlingbaches verlief die weitere Strecke zur kleinen Steinkopfhütte, wo den Wanderern etwas Süßes angeboten wurde. Weiter ging es zur Marienteich-Hütte. Hier ließen sich die Wanderer weitere Köstlichkeiten schmecken.

Nächste Anlaufpunkte waren das Naturdenkmal „Rotbuche“ und der sprudelnde Fischbach, bevor es durch den Ort mit seinen zahlreichen denkmalgeschützten Bauernhöfen und vorbei an zahlreichen Granitfelsgruppen zum sagenumwobenen Wildfrauenhaus ging. Es handelt sich hier um eine Gruppe hochaufgetürmter Felsen, die steil in die Höhe ragen und so den Namen „Haus“ erhielten. Zwei Menschen, die viele Leute mit ihrer Heilkunst aus Kräutern kuriert haben, sollen einst hier gehaust haben. An der nahen Schutzhütte, der fünften auf dieser Wanderung, wurde den Wanderern wieder etwas Süßes angeboten.

Trotz des zwischenzeitlich mehr oder weniger anhaltenden Niederschlags ließen sich die Wanderer die Stimmung nicht vermiesen und freuen sich schon auf die nächste Tour.